Webinar
Gebäudemodernisierungsgesetz
Ableitungen für Mehrspartenunternehmen
Die neuen Regelungen im Gebäudesektor werfen zahlreiche praktische und regulatorische Fragen auf. Das Webinar vermittelt einen Überblick über die geplanten Änderungen des GModG und deren Folgen für Energieversorger und die Immobilienwirtschaft.
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Referierende: Janka Swaibold, Neele Appel
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Gebäudemodernisierungsgesetz
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Gültig für Vertreterinnen und Vertreter der öffentlichen Hand
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Inhalte
Das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) soll die regulatorischen Vorgaben für die Dekarbonisierung des Gebäudesektors neu ordnen und das bisherige Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablösen. Die vorgesehenen Änderungen stehen jedoch bereits im Mittelpunkt erheblicher energie-, europa- und verfassungsrechtlicher Diskussionen. Insbesondere die Abkehr von der bisherigen Systematik der 65-%-EE-Anforderungen zugunsten „technologieoffenerer“ Regelungen und einer stärkeren Fokussierung auf klimaneutrale Brennstoffe (Bio-Treppe) wirft zahlreiche regulatorische und praktische Fragen auf.
Das Webinar beleuchtet die wesentlichen regulatorischen Neuerungen und Konfliktlinien des GModG sowie deren Auswirkungen auf Energieversorger, Stadtwerke, Immobilienwirtschaft und Projektentwickler.
Schwerpunkte des Webinars:
Regulatorischer Hintergrund
Gesetzgebungsverfahren: Ablösung des GEG durch das GModG
Was bleibt trotzdem: Kommunale Wärmeplanung und EU-Gebäuderichtlinie (EPBD)
Kurzeinschätzung: Verfassungs- und unionsrechtliche Fragestellungen
Überblick: Was wurde verändert?
Abkehr von „65 % - EE- Pflicht“ und Kopplung an Wärmeplanung
Zulässige Erfüllungsoptionen und Grenzen der „technologieoffenen“ Heizungswahl
Verpflichtende Nutzung klimaneutraler Brennstoffe („Bio-Treppe“)
Umsetzung der Anforderungen aus der EU-Gebäuderichtlinie
Pflicht zur Solarenergieanlage
Wie geht man als Versorger damit um?
Netzplanung und Infrastrukturentwicklung jetzt über den Haufen werfen?
Gasrechnungen noch komplexer gestalten?
Kann man jetzt noch Fernwärme, Wärmelieferung und Contracting-Modelle verkaufen?
Positionierung und Kommunikation?
Ausblick
Zielgruppe
Unternehmen, die mit der Wärmeversorgung, Netzplanung und Entwicklung von Versorgungskonzepten im Gebäudesektor befasst sind.
Mitarbeitende aus den Bereichen Energierecht, Vertrieb und Netzplanung bei Energieversorgern, Stadtwerken und Projektentwickler
kaufmännische und technische Geschäftsleitung sowie leitende Mitarbeitende
Referierende
Janka Schwaibold
LL.M., Rechtsanwältin | Partnerin bei Schalast LAW | TAX, Hamburg
Neele Appel
Rechtsanwältin bei Schalast LAW | TAX, Hamburg
Häufige Fragen
FAQ
Alles Wichtige auf einen Blick – von der Anmeldung über den Ablauf bis zur Teilnahmebescheinigung.
Eine Anmeldung ist bis kurz vor Veranstaltungsbeginn möglich. Damit Ihre Veranstaltung sicher stattfinden kann, empfehlen wir Ihnen jedoch, sich so früh wie möglich anzumelden. Eine frühzeitige Anmeldung hilft uns, die Mindestteilnehmerzahl zu erreichen, und sichert Ihnen Ihren Platz, bevor die Veranstaltung ausgebucht ist.
Details zur Zielgruppe und zu den Inhalten finden Sie direkt in der Veranstaltungsbeschreibung.
Ja, eine kostenfreie Stornierung ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Wichtig: Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um eine Kooperationsveranstaltung. Es gelten daher die AGB des Veranstalters, die abweichende Regelungen zur Stornierung oder Umbuchung enthalten können. Die entsprechenden AGB finden Sie im Warenkorb.
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine automatische Bestätigungs-E-Mail. Kurz vor der Veranstaltung werden Ihnen die Zugangsdaten für den virtuellen Seminarraum durch den Veranstalter bereitgestellt.
Skripte und Seminarunterlagen werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung im PDF-Format zur Verfügung gestellt.
Ja, direkt nach der Veranstaltung erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung per E-Mail. Diese enthält alle relevanten Angaben wie Termin und Dauer.
Sie benötigen ein internetfähiges Gerät (PC, Laptop, Tablet oder Smartphone) mit stabiler Internetverbindung und idealerweise ein Mikrofon. Eine Webcam ist nicht zwingend erforderlich.
