Webinar
KI-Einsatz und Datenschutz im Energieversorgungsunternehmen
Rechtliche Rahmenbedingungen und Einsatzmöglichkeiten moderner KI-Anwendungen
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz eröffnet Energieversorgern neue Möglichkeiten, wirft aber zugleich rechtliche und datenschutzrechtliche Fragen auf. Das Webinar zeigt Einsatzfelder, Anforderungen und Handlungsempfehlungen für den KI-Einsatz.
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Referierende: Tarek Khalil, Lorenz Haase
Webinar
KI-Einsatz und Datenschutz im Energieversorgungsunternehmen
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Gültig für Vertreter der öffentlichen Hand
Inhalte
Die dynamische Entwicklung im Bereich Künstliche Intelligenz verändert auch den Alltag kommunaler Energieversorger spürbar. Intelligente Systeme übernehmen zunehmend Aufgaben, die bisher manuell oder regelbasiert erledigt wurden - von der Kundeninteraktion, über die Netzsteuerung, bis hin zur Wartungsplanung. Gleichzeitig stehen Energieversorger vor der Herausforderung, diese Technologien rechtskonform (insbesondere nach DSGVO und KI-Verordnung), sicher und verantwortungsvoll einzusetzen.
Mit diesem Online-Seminar geben wir einen kompakten Überblick über die Einsatzmöglichkeiten moderner KI-Anwendungen im Energieversorger-Kontext und beleuchten insbesondere die rechtlichen Rahmenbedingungen, die sich aktuell rasant weiterentwickeln - nicht zuletzt durch neue europäische Vorgaben, die in naher Zukunft auch schrittweise in Kraft treten werden.
Schwerpunkte des Webinars:
Überblick: Was ist Künstliche Intelligenz (KI)?
Definition des Begriffs „Künstliche Intelligenz“
Abgrenzung: KI vs. klassische Software
Erscheinungsformen und Einsatzfelder von KI im Energieversorger-Alltag
Chatbots und digitale Kundenbetreuung
Verbrauchsprognosen und -muster zur Optimierung der Beschaffung und der Tarife
KI-Einsatz im Netzbetrieb (z.B. Predictive Maintenance)
Die europäische KI-Verordnung als rechtlicher Handlungsrahmen für den KI-Einsatz
Zeitplan für das schrittweise Inkrafttreten der Anforderungen und betroffene Akteure
Risikokategorisierung von KI-Systemen
Kritische Infrastrukturen als Hochrisiko-KI-Bereiche und generelle Rückausnahmen
Anforderungen und Pflichten an den Einsatz von KI-Systemen und Haftungsrisiken
Spannungsfeld und Schnittstellen zwischen KI und Datenschutz
Umfassendes Datenbedürfnis der KI vs. Datensparsamkeit der DSGVO
Schnittstellen zwischen KI-Verordnung und DSGVO
IT-sicherheitsrelevante Vorschriften beim Einsatz von KI und Spannungsfeld mit dem EnWG
BSI-Gesetz und NIS-2 Richtlinie
Neue explizite Cybersecurity-Vorschriften in der KI-Verordnung
Umsetzungsdruck energiewirtschaftlicher Anforderungen und Cybersicherheit
Ableitungen und Handlungsempfehlungen
Was ist zu tun?
Was ist vertraglich zu regeln?
Raum für Fragen und Diskussionen
Zielgruppe
Geschäftsführung von Energieversorgungsunternehmen
Mitarbeitende Technologie- und Datenschutzabteilung
Mitarbeitende in der Rechtsabteilung
Mitarbeitende des Innovationsmanagement
Referierende
Tarek Khalil
Rechtsanwalt bei Schalast LAW | TAX, Berlin
Lorenz Haase
Rechtsanwalt bei Schalast LAW | TAX, Hamburg
Häufige Fragen
FAQ
Alles Wichtige auf einen Blick – von der Anmeldung über den Ablauf bis zur Teilnahmebescheinigung.
Eine Anmeldung ist bis kurz vor Veranstaltungsbeginn möglich. Damit Ihre Veranstaltung sicher stattfinden kann, empfehlen wir Ihnen jedoch, sich so früh wie möglich anzumelden. Eine frühzeitige Anmeldung hilft uns, die Mindestteilnehmerzahl zu erreichen, und sichert Ihnen Ihren Platz, bevor die Veranstaltung ausgebucht ist.
Details zur Zielgruppe und zu den Inhalten finden Sie direkt in der Veranstaltungsbeschreibung.
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine automatische Bestätigungs-E-Mail. Kurz vor der Veranstaltung werden Ihnen die Zugangsdaten für den virtuellen Seminarraum durch den Veranstalter bereitgestellt.
Skripte und Seminarunterlagen werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung im PDF-Format zur Verfügung gestellt.
Ja, direkt nach der Veranstaltung erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung per E-Mail. Diese enthält alle relevanten Angaben wie Termin und Dauer.
Sie benötigen ein internetfähiges Gerät (PC, Laptop, Tablet oder Smartphone) mit stabiler Internetverbindung und idealerweise ein Mikrofon. Eine Webcam ist nicht zwingend erforderlich.
